Wintersale im Vorratsschrank 🥘
Mal ganz ehrlich: Sparen wollen wir doch irgendwie alle. Wir schauen auf Angebote und freuen uns über „Schnäppchen“. Wir benutzen Apps und Coupons, die unseren Einkauf mit Punkten belohnen. Aber hast du schon mal daran gedacht, welche Schätze in deinen Schränken sind?
Der teure Januar - und wie du gut durch ihn kommst
Der Januar fühlt sich für viele erst einmal schwer an. Die Feiertage liegen hinter uns – mit gutem Essen, kleinen (oder größeren) Geschenken und besonderen Momenten. Und dann, fast gleichzeitig, trudeln Rechnungen, Abbuchungen und Kontoauszüge ein. Das Geld scheint schneller zu schmelzen als ein Schneemann in der Sonne, und manchmal fragt man sich: Wann ist dieser Monat endlich vorbei?
Die gute Nachricht: Du bist dem Januar nicht ausgeliefert. Es gibt kleine Stellschrauben, an denen du drehen kannst – ohne Stress, ohne Perfektion, Schritt für Schritt.
1, 2 oder 3 - Was passt gerade zu dir?
Grundsätzlich hast du drei Möglichkeiten, um finanziell entspannter durch den Januar zu kommen:
Du kannst deine Einnahmen erhöhen, deinen Konsum bewusster gestalten oder erst einmal das nutzen, was bereits da ist.
1. Einnahmen erhöhen – mit dem, was du schon hast
Natürlich lugt ein neuer Job mit mehr Gehalt oder ein Minijob nicht mal eben um die Ecke. Aber vielleicht gibt es Dinge in deinem Zuhause, die für dich keine Rolle mehr spielen – für andere aber schon. Aussortierte Kleidung, Bücher oder Haushaltsgegenstände lassen sich oft gut verkaufen. Das schafft nicht nur ein kleines Plus im Geldbeutel, sondern auch mehr Platz in deinen Schränken.
2. Konsum einschränken – liebevoll zu dir selbst
Jeder Einkauf ist eine Entscheidung. Eine besonders hilfreiche Frage kann sein:
Brauche ich das wirklich?
Nicht irgendwer – sondern ich. Nicht irgendwann – sondern jetzt. Und genau das oder gibt es eine Alternative?
Allein diese kurze Pause kann helfen, bewusster zu entscheiden und Impulskäufe zu vermeiden – ohne Verzichtsgefühl.
3. Quickwin: Aufbrauchen statt kaufen
Gerade bei Lebensmitteln steckt im Januar viel Sparpotenzial. Schau dir deine Vorräte an und nutze das, was schon da ist. Mit ein wenig Kreativität lassen sich auch einfache Zutaten zu leckeren Mahlzeiten kombinieren. Vielleicht entdeckst du sogar neue Lieblingsgerichte.
Etwas nicht zu mögen, ist vollkommen o.k.
Und wenn etwas dabei ist, das du wirklich nicht magst? Frag in der Familie oder Nachbarschaft, ob jemand Verwendung dafür hat. Oder gib haltbare Lebensmittel weiter – die Tafeln sind gerade zu Jahresbeginn dringend darauf angewiesen. So wird dein Aufräumen zu einer echten guten Tat.
Der Januar muss kein Monat des Mangels sein. Er kann auch ein Monat der Achtsamkeit, der Klarheit und der Wertschätzung sein. Ein kleiner Schritt reicht oft schon aus, um erste Erfolge zu sehen.
Was gibt es heute bei dir gutes zu Essen?
Herzliche Grüße
Corinna
Deine Ausräum-Komplizin - Weil nur Lebensschätze glücklich machen.